Für Coaches, Trainer, Berater und Dienstleister, die jeden Monat neue Kunden brauchen
Für Coaches, Berater und Dienstleister, die neue Kunden brauchen
Deine nächsten Kunden stehen längst auf Deiner Liste. Der KI-Setter schreibt jeden Einzelnen auf WhatsApp an, führt das Gespräch und legt Dir den Termin in den Kalender. Rechts siehst Du, wie das abläuft. Danach lässt Du ihn dasselbe mit Dir machen.
Deine nächsten Kunden stehen längst auf Deiner Liste. Der KI-Setter holt sie ans Telefon. Sieh zu, dann lass ihn Dir selbst schreiben.
Er sagt jedem offen, dass er eine KI ist. Genau das ist der Punkt.
So läuft ein Gespräch ab. Lass ihn Dir selbst schreiben und erlebe es auf Deinem Handy.
Echte Zahlen aus dem eigenen Vertrieb von mr. online marketing, Stand 3. August 2026, direkt aus der Datenbank ausgelesen. Keine Fremdreferenzen, keine geschätzten Werte.
Fast jeder, der Neukunden will, dreht zuerst am Budget. Mehr Reichweite, mehr Anfragen, mehr Leads. Und der Engpass sitzt gar nicht dort.
Rechne einmal ehrlich nach: Wie viele Menschen haben in den letzten zwölf Monaten Interesse an Deinem Angebot gezeigt? Formular ausgefüllt, Webinar gebucht, angerufen, auf Instagram geschrieben, im Erstgespräch gesessen und dann doch nicht unterschrieben. Bei den meisten sind das mehrere hundert.
Wie viele davon sind heute noch im Gespräch? Meistens eine Handvoll. Der Rest ist nicht verloren, er ist nur nie wieder angesprochen worden. Genau da liegen Deine nächsten Kunden, und sie kosten Dich keinen Cent Werbebudget mehr.
Keiner davon hat mit Deinem Angebot zu tun. Alle vier haben damit zu tun, dass niemand konsequent nachfasst.
Einmal an Meta oder Google. Und ein zweites Mal, wenn er liegen bleibt, denn dann musst Du den nächsten kaufen. Wer seine vorhandenen Kontakte nicht ausschöpft, finanziert seinen Vertrieb doppelt.
Wer bei Dir anfragt, fragt meistens auch bei zwei anderen an. Die Entscheidung fällt nicht beim besten Angebot, sondern beim ersten Gespräch. Alle danach hören: hat sich erledigt.
Ein Drittel aller Gespräche im eigenen Betrieb kam erst nach dem zweiten Anlauf zustande. Genau diese zweite und dritte Nachricht schreibt im Tagesgeschäft niemand mehr. Sie ist die günstigste Neukundenquelle, die es gibt.
Kontakte von vor sechs Monaten gelten als verbrannt. Sind sie nicht. Ihre Lage hat sich geändert, Dein Angebot auch. Nur hat in der Zwischenzeit niemand gefragt.
Du brauchst keine neuen Leads. Du brauchst jemanden, der mit allen redet, die Du schon hast.
Einzeln kennt die jeder. Der Effekt entsteht erst, wenn alle drei zusammenlaufen: der Kanal, auf dem geantwortet wird, eine KI, die wirklich Gespräche führen kann, und ein System, das nicht vergisst.
E-Mails werden überflogen, Anrufe weggedrückt. Auf WhatsApp wird geantwortet, im Schnitt binnen Minuten. Vier von zehn Antworten kommen bei uns außerhalb der Bürozeit, fast ein Viertel am Wochenende. Der Kanal entscheidet, ob überhaupt ein Gespräch entsteht.
Claude von Anthropic führt den Dialog. Nicht mit Bausteinen und Knöpfen, sondern frei: eine Frage pro Nachricht, echtes Eingehen auf Einwände, Erkennen, wann jemand kaufbereit ist und wann nicht. Genau die Arbeit, die sonst ein guter Setter macht.
Der Rahmen drumherum. Es kennt Deine Kriterien, fasst nach Deiner Karenzzeit von selbst nach, schickt den Buchungslink, schreibt alles ins CRM und schlägt Alarm, wenn etwas hängt. Ohne diesen Rahmen ist eine KI nur ein netter Chat ohne Ergebnis.
Der Setter braucht keine gekauften Listen und keine kalte Ansprache. Er arbeitet mit den Leuten, die bei Dir schon einmal die Hand gehoben haben.
Jedes Formular, jedes Quiz, jede Anzeige. Der Kontakt bekommt binnen einer Minute die erste Nachricht, während er noch am Handy ist.
Anfragen aus den letzten Monaten und Jahren, die nie zu Ende geführt wurden. Der größte Topf, und der einzige, der nichts kostet.
Die Hälfte kommt nie zum Termin und hört danach nie wieder von Dir. Der Setter fragt am nächsten Tag nach, statt sie in einer Mailstrecke verhungern zu lassen.
Nicht erschienen, verschoben, abgesagt. Ein Nachfassen holt einen Teil davon zurück. Von Hand macht es niemand, weil es unangenehm ist.
Sie haben mit Dir gesprochen und sich anders entschieden. Nach drei bis sechs Monaten sieht das oft anders aus. Fragen kostet nichts.
Der schnellste Neukunde ist ein zweiter Auftrag oder eine Empfehlung. Der Setter fragt beides ab, freundlich und zum richtigen Zeitpunkt.
Überall dort, wo aus einer Anfrage erst ein Termin und dann ein Kunde wird, entscheidet die Konsequenz beim Nachfassen über Deinen Monatsumsatz.
Du hast Hunderte Webinar-Anmeldungen und Formular-Einträge in Deinem System liegen. Der Setter geht sie durch, klärt Situation und Ziel und bucht die Erstgespräche, für die Du sonst neue Anzeigen schalten müsstest.
Typisch: 400 Anmeldungen im Verteiler, zwei Erstgespräche im Kalender.
Firmenkunden buchen selten beim ersten Kontakt und oft ein Jahr später. Genau deshalb gewinnst Du sie über konsequentes Nachfassen. Der Setter hält den Faden zu jeder Anfrage, auch wenn Du drei Wochen im Seminarraum stehst.
Typisch: Die Anfrage vom Frühjahr, die im Herbst zum Auftrag geworden wäre.
Neue Mandate entstehen bei Dir aus Beziehungen, nicht aus Kampagnen. Der Setter hält Kontakt zu allen, mit denen Du je gesprochen hast, und meldet Dir, wenn sich bei jemandem gerade etwas bewegt.
Typisch: Der Interessent von letztem Jahr, der jetzt Budget hat und beim Wettbewerb unterschreibt.
Jede Anfrage geht parallel an zwei Mitbewerber. Wer zuerst antwortet, führt das Gespräch und macht meistens den Abschluss. Der Setter nimmt Dir die komplette erste Runde ab, rund um die Uhr.
Typisch: Drei Angebote angefragt, Deins kam als letztes.
Der Setter ist nicht als Software für andere entstanden, sondern weil hier zu viele Interessenten liegen blieben. Diese Zahlen sind der laufende Betrieb, nicht ein Pilotprojekt.
Ein Erstgespräch mit einem Interessenten, der ohnehin nicht passt, dauert im Schnitt eine halbe Stunde. Bei 158 aussortierten Kontakten sind das rund 80 Stunden, die im Kalender frei geblieben sind. Und zwar zusätzlich zu den 24 Terminen, die tatsächlich gebucht wurden.
Verteilung von 1.227 gemessenen Antworten auf eingehende Nachrichten
Die mittlere Antwortzeit liegt bei 57 Sekunden. Das ist der Unterschied zwischen einem Gespräch und einer Absage: Wer ein Formular ausfüllt, füllt in der Regel noch zwei weitere aus. Wer als Erster zurückschreibt, führt das Gespräch.
Wenn Neukunden fehlen, gibt es drei übliche Antworten. Sie unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in dem, was sie Dich jeden Monat kosten.
| KI-Setter | Mehr Werbebudget | Setter im Team | |
|---|---|---|---|
| Woher die Kunden kommen | Aus Kontakten, die Du schon hast | Aus neuen, teuer eingekauften Klicks | Aus dem, was er in seiner Schicht schafft |
| Laufende Kosten | Einrichtung plus Betrieb, planbar | Steigen mit jedem Lead, dauerhaft | Gehalt und Provision, jeden Monat |
| Wann es wirkt | Ab dem ersten Tag, mit Deinem Bestand | Nach der Lernphase, oft Wochen | Nach Einarbeitung, meist Monate |
| Alte Anfragen | Werden systematisch reaktiviert | Bleiben liegen wie bisher | Theoretisch ja, praktisch nie |
| Nachts und am Wochenende | Läuft weiter, dort kommen 42 % der Antworten | Anzeigen laufen, es antwortet nur niemand | Aus |
| Skalierung | Zehn oder tausend Kontakte, gleicher Aufwand | Linear teurer | Nächste Einstellung, nächste Einarbeitung |
| Wenn Du aufhörst | Kontakte und Verläufe bleiben bei Dir | Der Zustrom endet sofort | Das Wissen geht mit |
Neukundengewinnung über eine KI funktioniert nur, wenn niemand das Gefühl hat, abgefertigt zu werden. Deshalb sind vier Dinge fest eingebaut.
Fragt jemand, ob hier eine KI schreibt, sagt er ja und erklärt, dass Du mitliest und persönlich übernimmst, sobald es konkret wird. Das ist fest verdrahtet und nicht abschaltbar. Ein Setter, der beim ersten Verdacht lügt, kostet Dich den Kunden und Deinen Ruf.
In den ersten Tagen geht keine Nachricht raus, die Du nicht gesehen hast. Du liest mit, gibst frei, korrigierst den Ton. Erst wenn Du dem System vertraust, schaltest Du es scharf.
Wer nicht passt, bekommt eine freundliche Absage mit Begründung statt eines Termins. 158 Mal ist das im eigenen Betrieb passiert. Ein Setter, der jeden bucht, füllt Deinen Kalender und leert Dein Konto.
Er schreibt mit Deiner Nummer, Deinem Namen und Deinem Angebot. Deine Interessenten sehen Dich, nicht uns. Kontakte und Gespräche liegen in Deiner Datenbank.
Der Verlauf oben zeigt Dir den Ton. Auf dem eigenen Handy fühlt es sich völlig anders an, und genau dort entscheidet sich, ob Deine Interessenten antworten. Trag Dich ein und geh die Strecke einmal komplett als Interessent durch.
Drei Auswertungen aus dem laufenden Betrieb. Keine Branchenschätzungen, sondern nachgezählt.
Du kannst Dich hier nicht einfach registrieren. Ich richte jeden Zugang selbst ein, gehe die ersten Nachrichten mit Dir durch und schalte erst dann scharf. Das begrenzt die Zahl der Plätze, sorgt aber dafür, dass niemand mit einem halbfertigen Setter auf seine Interessenten losgeht.
Schon dabei? Hier geht es zu Deinem Zugang
Weil der Setter mit den Kontakten arbeitet, die Du schon bezahlt hast. Anfragen aus den letzten Monaten, Webinar-Anmeldungen, geplatzte Termine, Interessenten ohne Abschluss. Die kosten Dich nichts mehr, sie sind nur nie zu Ende geführt worden. Zusätzlich fängt er jede neue Anfrage sofort ab, sodass aus dem Budget, das Du ohnehin ausgibst, mehr Gespräche werden.
Weil ein Chatfenster auf einer Webseite nichts beweist. Der Setter arbeitet auf WhatsApp, mit Tippanzeige, Lesebestätigung und einer Antwort, die um 23 Uhr auf Deinem Sperrbildschirm liegt. Genau dieses Gefühl sollst Du haben, denn genau das erleben Deine Interessenten später. Dafür braucht er eine Nummer, an die er schreiben kann. Er schreibt Dir einmal, führt das Gespräch, und ein „Stop" beendet es sofort und dauerhaft.
Nein. Angeschrieben wird nur, wer seine Nummer selbst hinterlassen hat, also Anfragen, Anmeldungen und bestehende Kontakte. Gekaufte oder zusammengesuchte Listen sind bei uns ausdrücklich nicht erlaubt, und zwar nicht aus Vorsicht, sondern weil sie rechtlich nicht tragen und die Nummer kosten.
Sobald Dein Bestand eingespielt ist, laufen die ersten Gespräche am selben Tag. Wie viele daraus Termine werden, hängt an Deiner Liste und Deinem Angebot. Im eigenen Betrieb sind aus 1.212 angesprochenen Kontakten 415 Gespräche und 24 gebuchte Termine geworden.
Das glauben fast alle, und es stimmt fast nie. Verbrannt ist jemand, der genervt abgesprungen ist. Die meisten sind einfach nur weitergezogen, weil sich niemand mehr gemeldet hat. Ihre Lage hat sich in der Zwischenzeit geändert, Dein Angebot auch. Ein freundliches Nachfragen kostet Dich nichts und holt regelmäßig Leute zurück, die Du längst abgeschrieben hattest.
Ja. Der Setter schreibt mit Deiner Nummer, Deinem Namen und Deinem Angebot. Deine Interessenten sehen Dich, nicht uns.
Dafür gibt es den Freigabe-Modus. Am Anfang liest Du jede Nachricht vorher und gibst sie frei. Du siehst dabei sehr schnell, ob der Ton stimmt. Erst wenn Du zufrieden bist, läuft er automatisch. Zusätzlich sind die wichtigsten Regeln fest im System verankert und nicht wegkonfigurierbar.
Ehrliche Antwort: unter etwa zwanzig Anfragen im Monat und ohne nennenswerten Altbestand rechnet sich das selten. Dann ist Dein Engpass die Reichweite und nicht die Nachverfolgung. Sag das gern im Gespräch, dann sortieren wir das in fünf Minuten.
Claude von Anthropic. Die Demo, die Dir auf WhatsApp schreibt, läuft mit demselben Modell und demselben Systemprompt wie der Setter im Einsatz. Das ist also eine echte Probe und kein aufgehübschtes Demo.
Das System läuft auf Deinem eigenen Server, Kontakte und Gespräche bleiben in Deiner Datenbank. Voraussetzung ist eine tragfähige Rechtsgrundlage für die Kontaktaufnahme, in aller Regel die Einwilligung, die der Interessent bei seiner Anfrage gibt. Was das für Deinen Fall konkret bedeutet, klären wir im Gespräch.
Das hängt davon ab, wie viel eingerichtet werden muss und wie viele Kanäle dranhängen. Deshalb steht hier keine Zahl, die am Ende sowieso nicht passt. Im Erstgespräch bekommst Du in wenigen Minuten eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort lautet, dass es sich für Dich gerade nicht lohnt.